Cranio-Ausbildung: Überblick

Schwerpunkte unserer Cranio-Schulen

Wir unterrichten seit 1998 Kurse in Craniosacral-Therapie. Am Herzen liegt uns die Kombination aus fachlichem Wissen und einem guten Gespür, aus technischem Können und einem guten Händchen, aus solider Anatomie und der Achtung vor den Selbstheilungskräften des Patienten.

Da unsere Kursteilnehmer für die tägliche Praxis geschult werden, liegt immer ein Schwer­punkt in den praktischen Anwendungsmöglichkeiten. Der Unterricht ist eine anregende Mischung aus Praxis und Theorie. Wir geben viel Raum zum Behandeln, selber spüren und ausprobieren. Anatomie, Physiologie und Pathologie vermitteln wir im Unterricht mit Modellen, Folien und Beamerpräsentationen anschaulich und lebendig. Meditationen, Achtsamkeits- und Spürübungen vertiefen das Gelernte, erweitern das Erfahrbare und sind wesentlicher Bestandteil der Ausbildung.

Weder unsere Patienten noch unsere Schüler möchten wir in eine Schablone pressen. Mit dem gesamten team und gegebenenfalls Assistenz können wir auf den einzelnen eingehen und stehen auch außerhalb des Unterrichts für Fragen und Spuervision zur Verfügung.

 

Für wen eignet sich diese Ausbildung?

Die Ausbildung zum Craniosacral-Therapeuten ist für jeden Einzelnen eine Entdeckungsreise durch den eigenen Körper mit seinen Ecken und Kanten, mit seinen schönen und wunderbaren Seiten. Sie bietet eine interessante und effiziente Möglichkeit, sich mit seinen Themen zu befassen, seien sie körperlicher, emotionaler oder geistiger Natur. Sie richtet sich an alle in Heilberufen Tätigen und an jeden, der an Veränderung, Wachstum und Entwicklung interessiert ist, auch ohne Vorkenntnisse. Sie ist für alle Mediziner, Physiotherapeuten, Masseure, Heilpraktiker und Hebammen eine spannende Erweiterung des bisher Gelernten. Doch auch andere Suchende, Patienten oder deren Angehörige entdecken oft neue Welten auf dieser Reise durch den Körper.

Wir als Ausbildungsteam wünschen uns eine bunt gemischte, offene und interessierte Ausbildungsgruppe.

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Bei uns lernen Sie alles von Klein auf……..

Voraussetzungen

Es gibt keine nötigen fachlichen Voraussetzungen zur Teilnahme an der Craniosacral-Therapie Ausbildung. Alle nötigen anatomischen Kenntnisse (der Körper des Menschen in Bau, Funktion und Störungen) werden innerhalb der Ausbildung unterrichtet.

Offenheit gegenüber Veränderung, der Wunsch sich (und anderen) Gutes zu tun sowie Interesse an persönlicher Entwicklung sind in jedem Fall von Vorteil.

 

Dauer und Umfang

Die Ausbildung ist eine ganzjährige, berufsbegleitende Ausbildung unterteilt in drei bis dreieinhalb Jahre. Die Ausbildung endet mit einer Diplomprüfung. Bis dahin finden das Schnupperwochenende, und 3  Sechs-Tages-Blöcke peo Jahr statt, über 3 Jahre verteil. Die gesamte Ausbildungsdauer beträgt 57 Tage. Das sind das Einführunsgseminar und pro Jahr 18 Ausbildungstage von jeweils 7,5 Stunden, also 427,5 Unterrichtsstunden, die in der Klasse gehalten werden.

Die Teilnahme wird jeweils zu Jahresbeginn (bei Ausbildungsstart nach dem Schnupperwochenende) für die Dauer eines Jahres verbindlich zugesagt. Nach einem Jahr hat jeder Teilnehmer die Möglichkeit, für das Folgejahr neu zu entscheiden, ob er teilnehmen möchte.

In der Ausbildung wird auch begleitend Anatomie, Physiologie, Pathologie etc., unterrichtet. Die Ausbildungen sind bei der ASCA anerkannt und nach dem Reglement des EMR ausgerichtet, so kann in der Schweiz dann auch mit den Komplimentärkassen abgerechnet werden.

Hinzu kommen pro Jahr 15 Stunden außerhalb der Klasse (fünf eigene Therapiesitzungen und zehn protokollierte gegebene Behandlungsstunden). Alle eigenen Therapiesitzungen müssen am Ende der Ausbildung schriftlich bestätigt vorliegen. Alle protokollierten gegebenen Behandlungen werden vom Ausbildungsteam korrigiert und mit dem Schüler besprochen.

Die für den Unterricht benötigte Anatomie, Physiologie und Pathologie wird in den Seminaren unterrichtet und von den Studenten zu Hause vorbereitet.

Da wir uns dem Tempo der Ausbildungsklasse angleichen wollen, kann es zu Verschiebungen, oder Veränderungen im Ausbildungsablauf kommen. Dies geschieht zum Wohle der Qualität unserer Ausbildung.